20 Dinge, die man in Bratislava machen kann (Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten)

Bratislava

Schauen Sie sich das einzigartige Hotel Galéria Spirit an

In Bratislava ist das Hotel Galéria Spirit auch als „Schmetterlingshaus“ bekannt. Nicht nur imponiert es durch seine Farben, die einfach nach oben zu explodieren scheinen, sondern auch durch sein gezacktes Design, das weitgehend an die Hundertwasser Häuser in Österreich erinnern.

Das Hotel Galéria Spirit befindet sich nahe der historischen Altstadt und ist nur 5 Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Dieses Haus ist für alle Kunstfreunde ein unbedingtes Muss.

Das Hotel zeichnet sich nicht nur durch sein exzellentes Design aus, es ist auch ein Spezialist in gesunder Ernährung. Das Hotel hat seine eigenen Ernährungsberater und bietet seinen Kunden 50 % für seine eigenen Ernährungsprodukte. Das Besondere an dem Hotel Galéria Spirit ist, das jeder, entsprechende seiner momentanen gesundheitlichen Lage die entsprechenden Nahrungsergänzungen bekommt und das ganz ohne Aufpreis!

Reisen Sie alleine, dann haben Sie die Möglichkeit in einem Schlafsaal mit Terrasse zu übernachten. Reisen Sie dazu auch mit einem schmalen Budget, so wird Ihnen ein kostenloses Frühstücksbuffet angeboten.

Das Hotel Galéria Spirit wurde in die Liste einzigartiger Bauwerke aufgenommen. Alle Räume sind so gestaltet, dass sie einen direkten Einfluss auf das Unterbewusste haben. Hier erfahren Sie eine entspannte, aber doch unterhaltsame Atmosphäre.

Das St. Martins Kathedrale

Diese Kathedrale gehört zu den wichtigsten gotischen Bauwerken in Bratislava. Ursprünglich wurde es im 13. Jahrhundert, im romanischen Stil erbaut. Nur 100 Jahre später wurde die Kirche mit einer gotischen Kuppel ersetzt und in 1452 eingeweiht. Über die nächsten 200 Jahr erfuhr das St. Martins Kathedrale immer wieder umbauten. Vom 16. Jahrhundert an galt der Dom als Krönungskirche. Folge dessen wurden hier 19 ungarische Könige, darunter Maria Theresia, gekrönt.

An der Rückseite der Kirche befindet sich eine Galerie, die es einstmals der Gemeinde ermöglichte an den Gottesdiensten teilzunehmen. Rund um das St. Martins Kathedrale befinden sich andere Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel eine Synagoge, die von der kommunistischen Regierung in 1970 abgerissen wurde, um einer neuen Brücke Platz zu machen.

Besuchen Sie die einzigartige VW-Luftseilbahn

Die VW-Luftseilbahn in Bratislava ist sicher eine der dominierenden Sehenswürdigkeiten.

Bei dieser Seilbahn handelt sich um eine einzigartige Luftseilbahn, die speziell für VW Slowakei (VW SK) hergestellt wurde. Diese Seilbahn ist 455 m lang und führt direkt von der Fertigstellung eines Modelles in der Montagehalle, hinauf zu der Teststrecke.

Mit dieser VW-Luftseilbahn hat sich Bratislava tatsächlich etwas einfallen lassen. Die besten Köpfe der von Technologie und Innovation kamen hier zusammen und schufen eine Seilbahn, die es damals noch nirgendwo in der Welt gab. Die Gondeln, auf denen die Autos stehen sind aus einem 8-strähnigen Stahlkabel hergestellt. Die Fahrt von einer Station zur anderen dauert ungefähr 4.5 Minuten, was ungefähr 3 m per Sekunde entspricht. Ein anderes, zum ersten Mal in der Welt angewendetes Konzept ist, die VW-Luftseilbahn bewegt sich gegen den Uhrzeigersinn. Die Tragfähigkeit wurde für 8 Transportwagen mit je 2,5 Tonnen Gewicht konzipiert.

In 2002 wurde die Luftseilbahn ausgebaut, sodass sie nicht nur VW Modelle, sondern auch alle andere im Betrieb hergestellte Modelle wie Golf, Volkswagen Polo, Škoda Octavia transportieren kann.

Auch wenn Sie kein Autoliebhaber sind, die VW-Luftseilbahn sollte nicht auf der Liste der Sehenswürdigkeiten, die Sie in Bratislava sehen wollen, fehlen.

Der Grassalkovich-Palast

Der Grassalkovich-Palast ist das Weiße Haus der Slowakei. Hier ist der Sitz des slowakischen Präsidenten.

Während der Habsburger Zeit war der Grassalkovich-Palast ein beliebter Treffpunkt der österreichisch-ungarischen und habsburgischen Nobelmänner.

Erbaut wurde der Palast in 1760 von Graf Anton Grassalkovich, dem Präsidenten der Königlichen-Ungarischen Kammer und Berater von Kaiserin Maria Theresia. Die Legende sagt, dass der Erfinder Wolfgang von Kempelen einige seiner Erfindungen, darunter eine Sprechmaschine, in den Prunkräumen des Schlosses vorgestellt hat.

Heute allerdings ist der Palast mit seinem großen barocken Garten für die Öffentlichkeit zugänglich, wird aber immer noch rund um die Uhr von einem Ehrenwächter bewacht.

Machen Sie eine Bootsfahrt zum Devin Schloss

Das Devin Schloss befindet sich an der Grenze von Österreich und der Slowakei, wo die Grenze von Westen nach Osten entlang der Morava, der später in die Donau mündet. Die Devin Burg gehört zu den ältesten Burgen in der Slowakei und wurde, schriftlich, zum ersten Mal im Jahre 864 genannt. Regelmäßig fanden hier Kriege zwischen den Franken und Großmähren, wo die „Burg von Dowina“ regelmäßig belagert wurde. Allerdings sind sich Historiker nicht wirklich im Klaren, ob es sich bei der Burg Dowina und das Devin Schloss um ein und dieselbe Burg handelt. Heute ist die Burg ein Kulturdenkmal, um das sich Sagen und Geschichte ranken.

Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie das Devin Schloss. Herauszuheben ist dabei, dass die Bootsfahrt zu der alten Ruine einen besonderen Höhepunkt bietet. Die Fahrt dauert 1,5 Stunden und kostet hin und zurück mit Eintritt zur Burg nur 10 Euro. Von hier aus sehen Sie auch wo die Donau und die Morava zusammenfließen.

Wollen Sie sich länger in der Gegend aufhalten, dann übernachten Sie am besten im Blues Hotel, eine preiswerte und zentrale Unterkunft, von wo Sie viele Möglichkeiten haben, Bratislava und seine Umgebung kennenzulernen. Zum Beispiel, mit dem Zug ist es von hier nur eine Stunde nach Wien und auch der Flughafen ist nah.

Das Guggenheim Museum in Bratislava

Sind Sie ein Kulturliebhaber, dann können Sie an dem Guggenheim Museum in Bratislava nicht vorbeigehen. Bekannt ist diese Gebäude auch als die Nedbalka Gallery, welches auf den Stadtmauern der einstigen Altstadt errichtet wurde. Diese Mauern reichen bis in das Mittelalter zurück. Allerdings, das Interior ist super modern und ähnelt dem Guggenheim Museum in New York. Die Nedbalka Gallery bietet seinen Besuchern einen Überblick über 100 Jahre slowakischer Kunst. Dazu gehören 150 Gemälde, Drucke und Skulpturen. Damit erfüllt die das Guggenheim Museum seine Aufgabe, Kunstliebhabern slowakische Künstler des späten 19. Jahrhunderts nahezubringen. Zurzeit verfügt die Gallery über 500 Kunstwerke.

Die Nedbalka Gallery wurde in 2012 als eine Non-Profit-Gallery gegründet. Um dem Publikum so viel wie möglich der slowakischen Kunst zugängig zu machen, verfügt die Gallery über einige Dauerausstellungen, andere wechseln sich ab. Sollten Sie sich für einen bestimmten Künstler interessieren, ist es am besten, sich mit der Gallery in Verbindung zu setzen und herauszufinden, ob besagter Künstler zur Zeit Ihres Besuches auch ausgestellt ist.

Das Guggenheim Museum ist eine gemeinnützige Organisation, deren Aktivitäten – Kunst für den Laien und Enthusiasten erst vor ein paar Jahren entstand. Die Nedbalka Gallery zählt zu den schönsten Gebäuden in der Slowakei.

Besuchen Sie den ältesten Biergarten in Bratislava

Biertrinker und Heurigen Freunde kommen bei Funus, dem ältesten Biergarten in Bratislava, voll auf Ihre Rechnung. Funus ist bei den Einheimischen ein offenes Geheimnis. Hier kann man sich nach einer Woche Arbeit entspannen. Gutes Bier, saisonales Essen und das alles unter alten Kastanienbäumen. Besonders erwähnenswert ist das immer freundliche Personal. Nicht nur ausgezeichnet, sich nach der Arbeit zu erholen, sondern auch nach einem langen Tag in der Stadt.

Funus ist zentral gelegen und kann leicht vom Hauptbahnhof erreicht werden. Dieser Teil von Bratislava ist auch als das Grüne Eck bekannt. Der Legende nach, war das Funus, durchaus des 19. Jahrhunderts, ein beliebter Treffpunkt für namhafte slowakische Politiker, Schriftsteller und Dichtern. Noch heute hat dieser Biergarten ein Flair, das Studenten und Künstler anzieht. Die Atmosphäre ist großartig und das Bier und Essen machen alles nur noch begehrenswerter.

Nicht weit davon ist der ruhige Horsky Park, für einen gemütlichen Spaziergang. Solange Sie schon in dieser Gegend sind, hier finden Sie auch historische Gedenkstätten wie zum Beispiel den Friedhof der Sowjetarmee.

Auch Wien ist von dem Hauptbahnhof in nur einer Stunde zu erreichen. Wien ist eine Stadt, die viele historische Ereignisse mit der Slowakei teilt.

Das Schloss Bratislava

Ursprünglich war das Schloss Bratislava ein römischer Grenzposten, der auf einem Hügel gelegen, die gesamte Region überblickte. Es wird angenommen, dass es dieses Schloss seit dem 9. Jahrhundert gibt. In 1881 wurde es total niedergebrannt; allerdings in den 1900 wieder aufgebaut. Der Grundplan des Schlosses ähnelt einem umgedrehten Tisch, bei dem die vier Beine (Ecktürme) nach oben sehen.

Ein Teil des Schlosses wurde in ein Museum umgewandelt, in dem Sie unter anderem Gemälde von Maria Theresia bewundern können.

Obwohl das Schloss äußerlich eher bescheiden aussieht, ist es einen Besuch wert. Der Panoramablick über die Stadt ist einzigartig.

Primatialpalast in Bratislava

Dieser Palast wurde in 1778 erbaut und befindet sich im heutigen Zentrum der Altstadt. Seine rosa-weißen Mauern wurden mit zahlreichen Marmorstatuen und einem großen Gusseisenkardinalshut gekrönt. Der Hut ist ein Symbol des Erzbischofs, für den der Palast gebaut wurde. Seit her hat der Palast viele Kardinäle kommen und gehen gesehen.

Neben den zahlreichen Ölgemälden der Habsburger Familie ist der Spiegelsaal, mit all seinen Kristalllüster und Wände mit sechs englischen Wandteppichen aus dem 17. Jahrhundert, die Hauptattraktion in diesem Palast.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Brunnen und die Statue des Hl. Georg im Hof und die Kapelle St. Ladislaus.

Die Elisabeth Kirche

Diese Kirche ist als eines der schönsten Jugendstilgebäude der Welt gelistet. Sie wurde von dem ungarischen Architekten Odon Lechner, zwischen 1907 und 1913 erbaut. Heute ist die Elisabeth Kirche auch als die kleine Blaue Kirche bekannt und beherbergt eine Oberschule und ein Pfarrhaus.

Die Kirche befindet sich in der Bezrucova Straße, die nur einen kurzen Spaziergang vom Hauptplatz entfernt ist. Befinden Sie sich in der Gegend, die Elisabeth Kirche ist ein unbedingtes Muss, alleine schon wegen der außergewöhnlichen Schönheit der blauen Majolika Fliesen. Majolika ist eine, in der Slowakei heimische Fliese, und wird in der Stadt Modra (Westslowakei) hergestellt.

Altes Rathaus in Bratislava

Das alte Rathaus in der Mitte der Altstadt wurde in 14. Jahrhundert errichtet und diente einem Turm Haus. Durch die Verbindung von mehr und mehr Bürgerhäusern wurde das alte Turm Haus im 15. Jahrhundert zum Rathaus ernannt. Allerdings wurde es in 1599 in einem Erdbeben total zerstört und im Renaissancestil wieder aufgebaut. Im 18. Jahrhundert wurde es nochmals umgebaut, diesmal in Barockstil der damaligen Zeit. Der letzte Umbau erfolgte in 1912, wobei der hintere Flügel im Neorenaissancestil von der Seite des Hofes und neugotischen Stil von der anderen Seite aufgebaut wurde.

Heute ist das alte Rathaus eines der ältesten Museums in Bratislava.

Das Slowakische Nationaltheater – Oper & Balletthaus

Das Neorenaissance Slowakische Nationaltheater, das am Ende des langen Hviezdoslavovo Námestie Platzes steht, wurde in den Jahren 1885–1886 während der Österreich-Ungarn Zeit nach einem Entwurf der Wiener Architekten R. Fellner und H. erbaut. Es ist Wert zu erwähnen, dass diese Architekten 10 weiter Theaterbauten in Europa entwarfen. Eröffnete wurde das Slowakische Nationaltheater – Oper & Balletthaus am 22. September 1886 mit der Oper Bánk Bán von F. Erkel. Der einmalige und berühmten Ganymed-Brunnen, den Sie vor dem Gebäude sehen, wurde von dem slowakischen Bildhauer Victor Tilgner, zwei Jahre später errichtet.

Informieren Sie sich über Opern, Ballette und Philharmonien, die regelmäßig im Nationaltheater – Oper & Balletthaus abgehalten werden.

St. Michaels Straße mit Blick auf das St. Michaels Tor

Die St. Michaels Straße und das gleichnamige Tor gehören zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Bratislava. Die St. Michaels Straße ist eine malerische Straße mit unzähligen Geschäften und Restaurants. Besonders im Sommer finden Sie hier viele Touristen; die Straße ist voll mit Straßenmusikanten. Ein wahrer Genuss einen Abendbummel in den kühlen slowakischen Sommernächte zu genießen.

Dieser Stadtteil geht zurück bis zum 18. Jahrhundert und hat viele Kriege, Aufstände und sogar die kommunistische Besetzung nicht nur gesehen, sondern auch überlebt.

Das St. Michaels Tor ist Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung und wurde seither in seinem Original erhalten.

Novy Most – Die Neue Brücke

Die Novy Most Brücke ist am besten besucht in der Nacht. Nicht nur haben Sie einen ausgezeichneten Blick über ganz Bratislava, das neue UFO Restaurant mit seiner Aussichtsplattform ist einmalig in Europa. Von hier aus sehen Sie nicht nur die Stadt Bratislava, sondern auch das Schloss Bratislava.

Novy Most wurde in 1971 fertiggestellt und noch im selben Jahr für den Verkehr freigegeben. Die Brücke ist ungefähr 300 m lang und sieht von der Ferne wie die Seattle Space Needle aus.

Für die Fußgänger gibt es einen Fußweg, der zu einem Lift führt, mit dem Sie ins Innere des UFO Restaurants gelangen.

Apollo Brücke

Die Apollo Brücke, ist die neueste Brücke, die in Bratislava erbaut wurde und zugleich die Donau überquert. Erbaut wurde sie zwischen 2002 und 2005. Diese Brücke war das einzige europäische Projekt, das 2006 von der American Society of Civil Engineers für den OPAL Award nominiert wurde und auch die Chance hatte, den Top-Preis zu gewinnen.

Besonders in der Nacht ist die Apollo Brücke ein Spektakel, das sich kein Bratislava Besucher entgehen lassen sollte. Nicht wie andere Brücken ist, die Apollo Brücke nur weiß oder gelb beleuchtet, hier können Sie viele verschiedene Farben genießen. Ein tatsächlich gelungenes Projekt!

Der alte Hauptplatz

Der Hauptplatz ist ein in der Hauptstadt zentral gelegener Platz und zugleich, einer der berühmtesten und meist besuchten Plätzen in Bratislava. Zu Fuss können Sie hier viele andere Sehenswürdigkeiten besuchen, wie zum Beispiel, das Alte Rathaus, den Roland Brunnen, den Apponyi-Palast, den Palast der ungarischen Bank und den Palugyay-Palast. Nicht weit davon finden Sie die Botschaft von Frankreich, Griechenland als auch von Japan.

Die schönste Zeit den alten Hauptplatz zu besuchen ist allerdings zwischen November bis Ende Dezember, da hier ein traditioneller Weihnachtsmarkt aufgebaut wird, mit vielen Ständen bei denen Lebkuchen und Glühwein nicht fehlen.

Statue von Napoleons Army Soldier

Jedes Jahre werden tausende Besucher von dieser Sehenswürdigkeit angezogen. Für die Fotografen unter Ihnen, diese Statue wurde eine der beliebtesten Orte Bilder zu machen. Sogar Maler sind hin und wieder hier, ein Stückchen Geschichte auf ihre Leinwand zu bringen. Außerdem die Statue von Napoleons Army Soldier ist nicht weit von der Altstadt und kann von hier leicht zu Fuß erreicht werden.

Die Statue von Napoleons Army Soldier erinnert an den Aufenthalt französischer Soldaten im Jahr 1805, als 300 Reiter und 9.000 Infanteristen in die Straßen von Bratislava einmarschierten. Der französische Sieg wurde in der Vereinbarung, die als der Friede von Presseburg bekannt ist, bestätigt.

Slavín

Slavín ist nicht nur ein Militärfriedhof, sondern auch eine beliebte Gedenkstätte. Dieser Friedhof liegt in den Hügeln über Bratislava und übersieht so die Stadt. Der Panoramablick wird von vielen Besuchern als spektakulär beschrieben.

Der Friedhof selbst beherbergt 6.845 Gräber von sowjetischen Soldaten, die während dem Zweiten Weltkrieg bei der Befreiung von Bratislava und der Westslowakei in 1945 starben. Das Gelände besteht aus 6 Massengräbern, 278 Einzelgräbern und einem 39,5 m hohen Obelisken mit einer Skulptur eines sowjetischen Soldaten.

Dieser Friedhof befindet sich in einem wunderschönen Grünstreifen, der sich nach dem Besuch des Friedhofs zu einem reflektierenden Spaziergang geradezu anbieten.

Das neue Gebäude des Slowakischen Rundfunks

Das Gebäude des Slowakischen Rundfunks gehört ohne jeden Zweifel zu den merkwürdigsten Gebäuden in Bratislava, da es die Form einer auf den Kopf gestellten Pyramide darstellt. Gebaut wurde das Gebäude des Slowakischen Rundfunks im Still der sozialistischen Architektur während der Zeit der kommunistischen Tschechoslowakei. Es begann seine Arbeit zum ersten Mal in 1984.

Da seine Errichtung sehr lange dauerte, wurde dieses Gebäude oft der „Bau des Jahrhunderts“ benannt. Obwohl das Gebäude, von Einheimischen, kurz die Pyramide genannt, jährlich tausende Besucher anzieht, wurde es trotz allem in der Telegraph Liste als eines der 30 hässlichsten Gebäude der Welt gelistet.

Das Nachtleben in Bratislava

Man kann kaum eine europäische Großstadt besuchen, ohne auch das Nachtleben zu genießen. Bratislava ist dabei nicht anders. Diese Stadt ist reich an Restaurants, Discos und Nachtclubs.

Besonders zu erwähnen ist dabei das Malecón, gegenüber dem Dock von Propeler am Donauufer. Hier finden Sie eine Atmosphäre, die der in Havanna gleicht. Seit Jahren hat sich das Malecón einen Namen als der Schmelztiegel von Bratislava gemacht, da sich hier Menschen aller Kulturen treffen. Nicht nur bei den Einheimischen, sondern auch vielen ausländischen Gästen ist das Malecón längst eine „Legende“; ein Abend an die man sich gerne erinnert.

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